Wir wollen eine echte Alternative zum Auto – die Stadt-Umland-Bahn.

»Die StUB verbindet Stadt & Land.«

Fam. Feldner, lebt mit ihren Tieren auf dem Feldnerhof

„Unser Feldnerhof ist in Reutles gelegen, mitten im Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen. Viele der Besucher, die mit unseren Alpakas wandern möchten, fahren derzeit mit dem Auto zu uns. Wie komfortabel wäre es z.B. für Schulklassen, wenn sie zukünftig mit der Stadt-Umland-Bahn kommen könnten! Die Haltestelle Reutleser Weg ist nur zehn Fußminuten von uns entfernt und die umweltfreundliche Anreise mit der Straßenbahn wird wunderbar zu unseren Angeboten am Bauernhof passen.“

»Mensch und Natur gewinnen mit der StUB.«

Familie Koschmieder

Eltern müssen entscheiden, wie sie ihren hektischen Alltag bewältigen und gleichzeitig unsere Welt für ihre Kinder erhalten. “Wir wollen Klima- und Umweltschutz, aber können nicht auf Flexibilität und Mobilität verzichten: Mit der StUB gelingt der faire und sozial-nachhaltige Mobilitätswandel und alle gewinnen unabhängig von Alter oder Einkommen!”. Davon ist Familie Koschmieder überzeugt.

»Die StUB ist die bestmögliche Weiterentwicklung des Busverkehrs.«

Joachim Herrmann, Staatsminister des Inneren, für Sport und Integration

Der Freistaat Bayern hat am Siemens Campus 10 ha Fläche für die Weiterentwicklung der Technischen Fakultät erworben. Minister Herrmann ist überzeugt, dass sich auch der ÖPNV in Erlangen weiterentwickeln muss. „Die FAU hat mehr als 30.000 Studierende in der Region, die mobil sein wollen. Zu einer innovationsstarken Universität passt ein modernes, schnelles und zuverlässiges Verkehrsmittel wie die Stadt-Umland-Bahn. Sie wird Universitätsstandorte in Nürnberg und Erlangen verbinden und mit neuer Qualität mehr Fahrgäste für den ÖPNV begeistern.

»Die StUB hilft allen Studierenden beim täglichen pendeln zur Uni.«

Lara Ebbinghaus, Studierendenvertretung der FAU

Als studentische Vertreterin und Senatorin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen ist Lara Ebbinghaus ganz nah dran an den Wünschen und Bedürfnissen der Studierenden. Sie sagt: „Die StUB bietet Studierenden eine zuverlässige, faire und nachhaltige Verkehrsalternative im Raum Nürnberg, Erlangen und Herzogenaurach. So wird die Teilhabe am universitären Leben und an der Gesellschaft erleichtert. Wir begrüßen diese positive Entwicklung und freuen uns auf die Stadt-Umland-Bahn!“

»Mit der StUB auf der Straße die Bäume erhalten.«

Rainer Hartmann, Vorsitzender der BUND Naturschutz Kreisgruppe Erlangen

Als Vorsitzender der Erlanger Kreisgruppe des BUND Naturschutz in Bayern e.V. setzt er sich für den Erhalt der Bäume entlang der Straßenbahntrasse ein. Mit der Führung der Stadt-Umland-Bahn auf der B4 wird das möglich. Rainer Hartmann ist überzeugt: „Durch eine Verlagerung des Straßenverkehrs auf die Schiene wird die Verkehrsbelastung auf den Einfallsstraßen reduziert. Die StUB bewegt Menschen zum Umsteigen.“

»Die StUB baut Brücken...«

Rakhee & Dr.-Ing. Asok Mukherjee

…nicht nur zwischen verschiedenen Orten, sondern auch Kulturen. Davon sind Rakhee und Asok Mukherjee überzeugt. Beide wohnen schon lange in der Nähe des Europakanals in Erlangen und sind vielseitig in der Gesellschaft engagiert. Über die Jahre haben sie die positive Entwicklung Erlangens verfolgt. Sie meinen: „Erlangen und sein Umland brauchen die StUB, damit Distanzen zwischen Orten überwunden werden können. So werden die Menschen auch freier bei der Suche nach einer Unterkunft.“

»Schneller über die neue Brücke wenn's brennt.«

Wilhelm Frank, ehemaliger freiwilliger Feuerwehrmann

Als ehemaliger freiwilliger Feuerwehrmann weiß Wilhelm Frank, dass bei einem Alarm jede Minute zählt. Zukünftig kommt die Feuerwehr über die Wöhrmühlbrücke schneller in den Stadtwesten, auch weil auf der neuen Brücke nur StUB, Busse und Einsatzfahrzeuge fahren dürfen. Wilhelm Frank findet es gut, dass mit der Wöhrmühlbrücke auch der Notarzt schneller in Büchenbach sein wird.

»Dank der StUB sind wir auch ohne Auto mobil.«

Polina Ivanova, Managerin People Development & Organizational Learning bei PUMA

Der Ausbau nachhaltiger Mobilität ist essenziell. Dank der Stadt-Umland-Bahn wird Herzogenaurach nicht nur besser an die Metropolregion angebunden. Auch Klima und Umwelt werden geschützt, da der öffentliche Nahverkehr eine attraktive Alternative zum Auto darstellt. Polina Ivanova, Managerin People Development & Organizational Learning bei PUMA, pendelt täglich von Nürnberg nach Herzogenaurach. Sie ist sich sicher, dass die Region von der StUB profitieren wird: „Dank der StUB sind wir auch ohne Auto mobil und können umweltfreundlich und ohne Umsteigen nach Herzogenaurach fahren.“

»Mit der StUB werden unsere Region und der Siemens Campus noch attraktiver.«

Prof. Dr. Ralf P. Thomas, CFO Siemens AG

Bei der Entscheidung für den Bau des Siemens Campus in Erlangen war die StUB ein wichtiger Faktor. Prof. Dr. Ralf P. Thomas sagt: „Wir benötigen die Stadt-Umland-Bahn, damit unsere Mitarbeitenden uns besser öffentlich erreichen können.
Ein gut ausgebauter ÖPNV ist ein attraktiver Standortfaktor für alle Menschen in der Region. Die Stadt-Umland-Bahn ermöglicht das schnell und zuverlässig.“

»Die StUB rückt unser Tennenlohe ins Zentrum zwischen Nürnberg und Erlangen.«

Gertrud Reich-Schowalter und Rolf Schowalter

Gertrud Reich-Schowalter und Rolf Schowalter wohnen seit fast 40 Jahren in Tennenlohe und sind hier heimisch geworden. Als Lehrkräfte mit Einsatzorten im Nürnberger Land waren beide jahrzehntelang auf Autos mit allen damit verbundenen Nachteilen angewiesen. Im jetzigen Unruhestand würden sie gerne ohne Auto am kulturellen Leben in den drei durch die StUB verbundenen Städten teilnehmen, und das auf schnellen Wegen ohne Staus. Sie meinen: „Tennenlohe ist zwar „Zentrum der Metropolregion“. Bisher fehlt es aber an einem adäquaten Verkehrssystem, das zu diesem Standortmerkmal passt. Die Stadt-Umland-Bahn wird Tennenlohe weiter aufwerten und das wollen wir beide baldmöglichst erleben.“

»Mit der StUB selbständig mobil sein.«

Familie Böhner, Wegefinder aus der Erlangener Innenstadt

Im oft vollgepackten Familienalltag ist es eine große Erleichterung zu wissen, dass es ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz gibt! Sich weniger Gedanken darüber machen zu müssen, wie die Kids zur Schule, zu ihren Freunden oder Aktivitäten kommen, ist eine große Hilfe. Ganz nebenbei werden die Kinder Spezialisten für ihre nähere und fernere Umgebung. Dieses selbstständige „mobil sein können“ ist Selbstwirksamkeitserleben bereits in den so prägenden jungen Jahren. Für Frau Böhner ist die StUB eine notwendige Ergänzung für ein sicheres und entspanntes Stadtleben.

»Die StUB macht unser Leben einfacher.«

Dinah Radtke, Ehrenbürgerin der Stadt Erlangen

Die Behindertenrechtsaktivistin Dinah Radtke ist Mitbegründerin des Zentrums für selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V. (ZSL) in Erlangen und der bundesweiten Dachorganisation „Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL)“. Sie setzt sich seit 1976 für die Rechte und Bedürfnisse behinderter Menschen ein. Dinah Radtke meint: „Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft und Mobilität ist gelebte Inklusion. Das bedeutet Lebensqualität und Umsetzung eines Menschenrechts, besonders für ältere und behinderte Menschen. Die barrierefreie StUB garantiert dies – sie ist ein Gewinn für alle!“

»Die StUB vor der Bürotür wertet die Arbeitsplätze in Tennenlohe auf.«

Jürgen Behr, K7-IT Tennenlohe

Die K7 IT-Solutions GmbH ist seit 2003 am Wetterkreuz in Tennenlohe ansässig und bietet etablierte und innovative IT-Lösungen, die bei Banken und Sparkassen in ganz Deutschland im Einsatz sind.

Mit der StUB quasi vor der Bürotür können wir die Arbeitsplätze für unsere Mitarbeitenden aus der Metropolregion Nürnberg/Erlangen/Fürth noch deutlich attraktiver machen.

»Mit dem Fahrrad in die StUB.«

Winrich Heidinger, begeisterter Radfahrer und stv. Vorsitzender des BUND Naturschutz Kreisgruppe Erlangen

Winrich Heidinger fährt viel und gerne mit dem Rad. Mit der Stadt-Umland-Bahn kann er seinen Aktionsradius mit dem Fahrrad vergrößern und einfach in die Straßenbahn einsteigen: Der ebene Zustieg und das große Raumangebot erlauben eine Mitnahme – was beim jetzigen Busbetrieb kaum möglich ist. Seit seinem letzten Wien-Besuch ist er noch mehr vom System Straßenbahn überzeugt: „Nicht nur das großzügige Platzangebot, sondern auch die ruhige Fahrweise haben mich begeistert. Eine Straßenbahn bietet einfach eine ganz andere Qualität als ein Bus.“

»In der StUB lese ich Bücher statt Verkehrsschilder.«

Annette Salzbrenner, zukünftige Bewohnerin RaumTeiler Büchenbach

Annette Salzbrenner ist nach 13 Jahren in München wieder nach Erlangen gezogen. In München konnte sie wunderbar ohne Auto leben und die Vorzüge eines gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehrsnetzes genießen. Das wünscht sie sich auch für unsere Region. Annette Salzbrenner betont: „Ich will bewusst in ein gemeinschaftliches Wohnprojekt (RaumTeiler) ziehen, bei dem die Bewohner*innen auf ein eigenes Auto verzichten. Die StUB wird für zuverlässige Mobilität sorgen.“

»Die StUB sorgt für die Mobilität von mehr als 30.000 Studierenden.«

Prof. Dr. Joachim Hornegger, Präsident FAU Erlangen-Nürnberg

Die StUB ist unabdingbar für Studierende, die zwischen den einzelnen Uni-Standorten in Nürnberg und Erlangen pendeln. Sie erschließt die Wissenschaftsachse vom Nürnberger Norden über das Südgelände Erlangens und den Himbeerpalast bis über den Langemarckplatz hinaus. Prof. Dr. Hornegger ist überzeugt, dass die Stadt-Umland-Bahn ein wichtiger Baustein für einen reibungslosen Universitätsbetrieb in der Zukunft darstellt.

»Mit der StUB auch im Alter den Anschluss behalten.«

Harry Schreyer, Anwohner in Häusling

Harry Schreyer wohnt seit 17 Jahren in Häusling und meint: „Ich werde nicht jünger und würde gerne noch in 20 Jahren von Westaußen eine Verbindung in die Innenstadt haben. Wenn der Autoverkehr durch Häusling durch die StUB abnimmt, könnte ich hier einen ruhigeren Lebensabend verbringen. Dafür muss die StUB aber auch zügig kommen.“

»Mit der StUB mobil ohne eigenes Auto.«

Julia Krüger, stv. Vorsitzende der Kreisgruppe ER/ERH im Landesbund für Vogel- und Naturschutz

Julia Krüger lebt ohne eigenes Auto, bewegt sich am liebsten mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV. Sie sieht, dass es wichtig ist, Naturflächen zu schützen und gleichzeitig die Verkehrswende zu schaffen. Sonst ist aufgrund der Klimakrise irgendwann nicht mehr viel Natur zum Schützen übrig. Sie sagt: „Ich wünsche mir für Erlangen weniger einpendelnde Autos, was auch ein deutlich angenehmeres Stadtklima schafft.“

»Kultur erfahren mit der StUB.«

Klaus Meier, bald Neubürger in Büchenbach

Klaus Meier ist im Gesundheitsbereich am Klinikum am Europakanal tätig und wird demnächst Neubürger in Büchenbach sein. Weil er vorher im Großraum Nürnberg/Fürth gewohnt hat, möchte er auch weiterhin die kulturelle Vielfalt der Metropolregion genießen. Er freut sich: „Mit der StUB kann ich direkt von meiner Haustür z.B. nach Nürnberg in die Altstadt fahren.“

»Mit der StUB wachsen unsere Städte zusammen.«

Dr. Florian Janik, Oberbürgermeister Erlangen

Die StUB wird Nürnberg, Erlangen und Herzogenaurach und die Gemeinden entlang des Ostastes näher zusammenbringen. Sie wird die Menschen zuverlässig und schnell mit den Orten verbinden, an denen sie arbeiten, studieren, einkaufen oder ihre Freizeit genießen. Florian Janik leitet die Geschicke Erlangens und setzt auf die StUB: „Für die Unternehmen in unseren Städten, für unsere Universitäten, Hochschulen und Forschungsinstitute ist die StUB ein ganz wichtiger Standortfaktor. Sie sichert Arbeitsplätze und Wohlstand in unserer Region. Die Stadt-Umland-Bahn sorgt für weniger Stau auf den Straßen und bringt mehr Raum für Grün und für Leben in die Stadt.“

»Ohne Umsteigen mit der StUB zum Arbeitsplatz.«

Nadine Zakriti, Betriebsratsvorsitzende Framatome

Nadine Zakriti wohnt am Klinikum Nord in Nürnberg und pendelt täglich nach Erlangen in die Paul-Gossen-Straße. Durch die ungünstige Taktung des Busverkehrs verlängert sich ihre Fahrzeit auf fast eine Stunde einfache Fahrt. Nadine Zakriti sagt: „Mein großer Wunsch ist es, dass ich in Nürnberg in die Straßenbahn einsteigen kann und ohne Umsteigen bis zu meinem Arbeitsplatz fahren kann. Seit 2004 warte ich auf die StUB, damit ich schneller pendeln kann und damit Zeit spare.“

»Mit der StUB junge Menschen für den ÖPNV gewinnen!«

Lukas Bernet, Anwohner Innenstadt Erlangen

Lukas Bernet ist in Erlangen aufgewachsen und stark mit seiner Heimatstadt verwurzelt. Seit seiner Studentenzeit wohnt er in der Innenstadt und das Fahrrad war das Verkehrsmittel seiner Wahl. Mit seiner Familie ist er jetzt nach Tennenlohe gezogen und der ÖPNV spielt eine neue Rolle. Eine schnelle, sichere und staufreie Anbindung an das Zentrum macht den ÖPNV für junge Familien noch attraktiver. „Ich bin überzeugt davon, dass sich durch die StUB die Anzahl an ÖPNV-Nutzern enorm vergrößern wird“.

»Mit der StUB Tourismus in der Region stärken«

Anna-Cornelia Scharboch, Bürgerin aus Herzogenaurach

Anna-Cornelia Scharboch ist zertifizierte herzoGästeführerin aus Leidenschaft. Jeder kennt die Frau mit dem gelben Pulli. Ihr Lebensmittelpunkt ist der Marktplatz Herzogenaurach. Hier bewohnt sie ein denkmalgeschütztes Haus von 1616. Sie freut sich darauf, dass ihre Gäste bequem und sicher aus der Metropolregion in die Herzogenauracher Innenstadt kommen.

»Mit der StUB nachhaltig und effizient zum Siemens Campus.«

Albrecht Neumann, CEO Rolling Stock Siemens Mobility

Siemens Mobility ist seit 2020 im Siemens Campus ansässig. Ein gut ausgebauter ÖPNV mit S-Bahn und Stadt-Umland-Bahn ist ein wesentlicher Bestandteil zur Mitarbeiterwerbung. „Für uns als Arbeitsgeber im Mobilitätssektor sind nachhaltige und zuverlässige Verkehrsmittel essenziell. Die StUB vor der Haustür wird den Standort Erlangen und Siemens als Arbeitsgeber in der Region noch attraktiver machen.“

»Mobil auch ohne Auto – mit der StUB geht’s.«

Lasvini Suganthan, Studierendenvertretung der FAU

Lasvini Suganthan studiert Lehramt an der Friedrich-Alexander-Universität und muss für ihr Studium zwischen verschiedenen Unistandorten pendeln. Sie freut sich auf die Stadt-Umland-Bahn: „Als Lehramtsstudentin mit einer bunten Fächerkombination ist die StUB ein großer Bonus, da ich dann nicht mehr auf den Zug oder das Auto angewiesen wäre, um zu den verschiedenen Standorten der FAU zu kommen.“

»Die StUB bildet ein leistungsfähiges Rückgrat des ÖPNV in Erlangen.«

Dr. Ing. Manfred Herbert, Büchenbach

Mit der StUB erreichen wir Bewohner des Stadtwestens schnell und direkt die Innenstadt, die Schulen, die Universität, die großen Erlanger Arbeitgeber und Nürnberg. Wir bekommen eine bessere und bequemere Anbindung an Bahnhof und Flughafen.

„Ich wünsche mir kurze Taktzeiten, gerade auch in den Abendstunden. Mit einem (Elektro-) Busnetz wird das nicht erreichbar sein – aktuell erleben wir eine Ausdünnung der Buslinien wegen Mangel an Busfahrern, was in Zukunft nicht besser werden wird.“

»Die StUB ist Teil eines stimmigen Verkehrskonzepts.«

Brigitte Pihulak, wohnt im Zentrum von Herzogenaurach

Brigitte Pihulak ist beruflich viel unterwegs und freut sich, wenn sie wieder zuhause, in Herzogenaurach, ist. An der Metropolregion schätzt sie die hohe Innovationskraft und die herausragendenen Wissenschaftsstandorte. Ihr denkmalgeschütztes Haus im Zentrum ist ein Paradebeispiel für die gelungene Verbindung von alter Bausubstanz und moderner Technik. „In unserem Haus ist durch die Kombination von Alt und Neu ein stimmiges Wohnkonzept gelungen. Genauso kann mit der StUB ein stimmiges Verkehrskonzept gelingen. Die Straßenbahn als erprobte Elektromobilität wird zuverlässig moderne Wissenschaftsstandorte und historische Städte mit den Umlandgemeinden verbinden.“

»Günstigeres Wohnen im Umland Dank der StUB.«

Büsra Basol, Studierendenvertretung der FAU

Der Wohnungsmangel in der Universitätsstadt macht das Leben dort für Studierende sehr teuer. Es braucht einen besser vernetzten und dichter getakteten ÖPNV, damit man nicht unbedingt in Erlangen wohnen muss und trotzdem dort studieren kann. Büsra Basol ist überzeugt: „Die StUB ist definitiv ein wichtiger Schritt für leichtere Zugänglichkeit zu Bildung und entlastet zudem den Erlanger Wohnungsmarkt.“

»Für eine nachhaltige und zukunftsfähige Fortbewegung in der Metropolregion.«

Emil Drossel, Student Lehramt an der FAU

Emil Drossel ist gelernter Kfz-Mechatroniker und studiert zurzeit Lehramt an der FAU. Obwohl er durch seine Ausbildung Bezug zum Automobil besitzt, nutzt er in Erlangen vor allem das Fahrrad und den ÖPNV. Mit der StUB erhofft er sich, dass noch mehr Menschen die Vorteile eines gut ausgebauten ÖPNV sehen und vom Auto auf Alternativen umsteigen. Die StUB, so Emil, bringt die Idee einer autofreien und lebenswerten Innenstadt noch weiter voran und verbindet das Umland mit den Städten. So kann in Erlangen Zukunft gelebt werden.

»Die StUB bietet zukunftsweisende Mobilität für alle.«

Stefan Schellhaus, lokalpolitisch engagiert

Stefan Schellhaus wohnt seit 2001 in Büchenbach Nord und ist seit 2021 lokalpolitisch engagiert. Büchenbach Nord ist der benachteiligte Bezirk Erlangens und Schlusslicht in der Erlanger Sozialstatistik. Viele Menschen sind auf den ÖPNV angewiesen und kaum ein Bewohner wird sich hier Elektromobilität leisten können. Umso wichtiger ist die Stadt-Umland-Bahn, eine erprobte Form der Elektromobilität. Die StUB Trasse durch Büchenbach Nord bringt ein verlässliches und bequemes Verkehrsmittel zu Tausenden von Bewohnern. Umsteigefrei und im engen Takt nach Herzogenaurach, zum Siemens Campus oder in die Innenstadt – das Ganze CO2 optimiert.

»Die StUB ist die beste Alternative zum Auto.«

Stefan Barth, langjähriger Bewohner In der Reuth

Stefan Barth ist nach einer dramatischen Kindheit und Jugend vor 55 Jahren in Erlangen angekommen und gerne geblieben. Als ehemaliger Siemens-Ingenieur verfolgte er die Entwicklung der Stadt über Jahrzehnte hinweg immer interessiert. Er meint: „Als wir 1975 unser Haus in der Reuth gebaut haben, waren wir am Rande der Stadt und wegen der Kinder auf ein Auto angewiesen. Mit der Stadt-Umland-Bahn bekommen gerade auch wir älteren Menschen eine echte Alternative zum Auto. Die StUB fährt uns umsteigefrei nach Erlangen, Herzogenaurach oder bis in die Nürnberger Altstadt. Mit einmal Umsteigen werde ich auch in den Osten des Landkreises mit der StUB fahren und unsere Kinder mit Familie besuchen können. Ein Auto brauche ich dann nicht mehr.“